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Details zu Vertikalschlitzpass KW Moos, Grelligen
| Bauherrschaft | Birs Wasserkraft AG CH-4203 Grellingen c/o Alpiq Hydro Aare AG CH-4618 Boningen | | Projektleitung | HYDRO-SOLAR Engineering AG CH-4435 Niederdorf | | Baubeginn | 02.03.2009 | | Inbetriebsetzung | 23.06.2009 |
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| Höhendifferenz | 8.80 m | | Gerinnebreite | 1.35 m | | Beckenlänge | 2.10 m | | Schlitzbreite | 0.23 m | | Längsgefälle | 5.7 % | | Wassertiefe | 0.60 / 0.72 m | | Wassermenge | 187 l/s | | max. Geschwindigkeit | 1.53 m/s | | Investitionsumme | Fr. 660´000.-- |
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1998 wurde das Kraftwerk Moos einer umfassenden Revision unterzogen. Dabei wurde rechtsufrig neu ein Fischpass erstellt und ein Geschwemmsel-Muldenplatz eingerichtet. Das Hochwasser vom August 2007 hat das Kraftwerk Moos rechtsufrig umspült und dabei den Fischaufstieg auf seiner ganzen Länge und den Vorplatz mit Muldenplatz zerstört und etwa 700 m3 Material weggespült. Die Anlage wurde möglichst im ursprünglichen Zustand wiederhergestellt, wobei Schwachstellen des alten Fischpasses eliminiert und der Hochwasserschutz verbessert wurden. Der Fischpass wurde als Schlitzpass (Vertical Slot) mit einem Gefälle von ca. 6 % ausgebildet. Im Betontrog sind Stauwände aus Betonelementen und Umlenkblöcke aus Holz eingebaut. Das Sohlsubstrat ist 20 cm stark aus grobkörnigem Schotter. Der Einstieg wurde ca. 30 m flussaufwärts verschoben. Der Muldenplatz wurde in seiner früheren Form wieder hergestellt. Das Terrain wurde annähernd wie früher moduliert. Im Unterwasserbereich wurde der Hochwasserschutz durch eine verlängerte mit Blocksteinen gesicherte Uferböschung verbessert. Das ganze Terrain ist mit Birskies abgedeckt und wächst auf natürliche Weise ein. Einzig die Böschungen entlang dem Fischpass sind mit einheimischen Sträuchern bepflanzt, damit ein guter Schattenwurf entsteht. Steinlinsen ermöglichen Unterschlupf für Reptilien.
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| Baumeisterarbeiten | Müller Bau AG CH-4242 Laufen |
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Bildergalerie



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